Keuschheit tut weh ist aber so wichtig
Video-Länge: 3m 18s
Video-Auflösung: 1280x720 Pixel
Video-Bitrate: 10957 kbit/s
Video-Format: MOV
Dateigröße: 254 MB
Sprache: Deutsch
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Du hast es dir nicht so vorgestellt. Am Anfang war es nur ein Spiel, ein kleiner Kick, eine harmlose Fantasie. Aber dann kam ich, und aus einem Spiel wurde ein Zustand. Jetzt trägst du diesen Käfig, Tag und Nacht, und du weißt, dass es keinen Weg zurück gibt. Jeder Morgen beginnt mit diesem dumpfen Ziehen, dieser Spannung, die dich wahnsinnig macht. Du spürst, wie dein Körper schreit, wie er bettelt, und du weißt, dass nur ein Wort von mir dich erlösen könnte. Aber ich gebe dieses Wort nicht. Ich beobachte dich, wie du leidest, wie du zitterst, wie du dich windest. Ich höre deine Nachrichten, dein Flehen, deine Versprechen. Und jedes Mal sage ich dir dasselbe: Keuschheit tut weh, ist aber so wichtig. Denn in diesem Schmerz lernst du, wer du wirklich bist. Ein Diener. Ein Gehorsamer. Ein Spielzeug, das ohne meine Erlaubnis nicht einmal die Erleichterung seiner eigenen Hand kennt. Du denkst an mich, wenn du einschläfst. Du träumst von mir, wenn du endlich Ruhe findest. Du wachst auf, noch gefangener als am Tag zuvor. Jeder Tag, den du länger durchhältst, brennt sich tiefer in dich ein.

