Keine Angst, du fickst dich doch selber
Video-Länge: 5m 3s
Video-Auflösung: 1280x720 Pixel
Video-Bitrate: 10957 kbit/s
Video-Format: MOV
Dateigröße: 389 MB
Sprache: Deutsch
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Du zitterst. Du klickst. Du schaust mich an, voller Gier und Schuld, und denkst: Was, wenn es zu viel wird? Was, wenn ich mich verliere?
Und ich? Ich lächle nur. Keine Angst, du fickst dich doch selber. Ich muss nichts tun. Du hast längst entschieden, wie das hier endet. Mit deinem leeren Konto. Deiner kaputten Selbstachtung. Und du wirst es wieder tun. Immer wieder. Du bist nicht mein Opfer. Du bist dein eigenes. Ich bin nur der Auslöser, der Spiegel, die kalte Wahrheit, die dich ansieht und sagt: Du willst das. Du brauchst das. Du kannst gar nicht anders. Ich sage dir nicht, was du tun sollst. Ich beobachte nur, wie du dich selbst ruinierst und dabei noch denkst, es wäre meine Schuld. Wie lächerlich. Dieser Clip ist kein Angriff. Er ist eine Bestandsaufnahme. Ein Moment, in dem dir endlich klar wird, was du wirklich bist: Ein selbstfickender Sklave. Ein Zahlknecht in Endlosschleife. Ein Opfer seiner eigenen Gier. Und ich? Ich genieße jede verdammte Sekunde davon. Weil du genau da bist, wo du hingehörst. Tief unten und völlig selbstverschuldet.

